Dienstag, 10. September 2013

Paris, Tag1: Sonntag, 25.8.2013

Hallo :)
Ich freu mich total jetzt endlich über meinen Paris-Urlaub zu berichten und ich hoffe ihr auch!!
Viel Spaß!

Am Sonntag, um 14.30Uhr, sind wir in Paris angekommen. Wir haben in der Tiefgarage unter dem Platz des Centre Pompidous geparkt und sind mit unsererm Gepäck ein paar Querstraßen weiter zu unserer Wohnung gelaufen. Leider hat es an dem Tag total geregnet und wir waren alle klitschnass bis wir bei der richtigen Adresse waren.

Unser Haus von außen
Die Wohnung war für 4 Personen seeehr eng, aber es war ja nur für ein paar Tage

Die Küche
Die Hälfte der Wohnung war nochmal überbaut mit einer kleinen Gallerie, wo mein Bruder und ich geschlafen haben


Wohnzimmer von oben fotografiert
In Paris gibt es überall diese wunderschönen Straßenschilder:

Unsere Straße

Die Lage war wirklich perfekt, wir waren direkt zwischen Centre Pompidou und Hôtel de Ville, also total zentral! Ich war an dem Tag so glücklich endlich wieder in Paris zu sein!!!
Nachdem wir erstmal alles ausgepackt, umgezogen und ausgeruht haben, ging's endlich raus in die Stadt!
Über die "Pont de la cité" (ich glaub so heißt sie) sind wir bis zu Notre Dame gegangen. Notre Dame ist eine der enigen Kirchen, die mir wirklich sehr gut gefällt.

Pont de la cité
Notre Dame
Rosette
Wir waren ja letztes Jahr schon in Paris und wollten nicht wieder die Haupt-Attraktionen anschauen, sondern dieses Jahr auch kleiner, verstecktere Quartiers durchwandern. Deswegen haben wir uns nicht zuuu lange vor der Kirche aufgehalten sondern sind bis zum Quartier Latin weiter gegangen.

Notre Dame von der anderen Seite
Quartier Latin:
Das Viertel wird vorallem von Studenten bewohnt, weil sich hier die Universität, eine große Bibliothek und Schulen befinden. 

Löwenbrunnen

Pariser Stadtwappen
Weiter oben steht die kleine Kirche Saint-Étiene du Mont. Der Name deshalb, weil Paris gar nicht so flach ist und das Quartier sich über einen kleinen Berg erstreckt.


Wie schon gesagt befindet sich hier auch die berühmte Bibliothek Sainte-Geneviève. Allerdings war sie nicht geöffnet deswegen sind wir weitergegangen bis zum Panthéon. Das hatte auch schon zu, also haben wir uns den Koloss nur von außen angeschaut.


Direkt gegenüber vom Eingang konnte man den Eiffelturm durchblitzen sehen


Ein paar Straßen weiter steht die frühere Kaffe-Rösterei Saint-Jaques



(Meine Mutter war mal wieder hingerissen von dem Innenhof)


Am Ende der Straße ist ein kleiner, gemütlicher Pariser Platz...


...und natürlich ein wunderschöner Innenhof


Ziel des Rundgangs ist das alte Amphitheater von Paris:




Naja...es war halt viel Sand.

Auf dem Rückweg sind wir durch eine kleinere Fressmeile gekommen, wo wir uns etwas zum Abendessen gekauft haben. Und wir sind nochmal an einem schönem Platz vorbei gegangen


UND ich hab das 1. Metro-Schild entdeckt


Über die "Pont Archèveche", die bekannt für ihre vielen Schlösser ist, sind wir wieder auf die "île de la cité" mit Notre Dame gegangen.

Blick von der Pont Archèveche auf Notre Dame
Dort sind wir dann noch den Park entlang bis zur Vorderseite der Kirche, wo sich unendlich viele andere Touristen versammelt hatten, um die Kirchenglocken zu hören


Das war unser 1. Tag in Paris.






















Dienstag, 3. September 2013

Nordsee Tag 7: Freitag, 9.8.13

Letzter Tag an der Nordsee! In der Früh haben wir nochmal eine Abschlussrunde durch Dornum gedreht. Vorbei an dem überall zufindendem "Schulte-Appelkamp", ein Laden in dem es von Werkzeug bis Schreibwaren, Küchenzubehör, Nähzubehör und Vorhänge einfach ALLES gibt. Nachetil: Die Sachen stammen gefühlt aus dem 18. Jahrhundert, es ist dunkel, modrig und etwas unübersichtlich. Ich selbst hab zwar keine Bilder gemacht, diese beiden aber im Internet gefunden:

http://www.astrid-korntheuer.de/content/collections/images/Sammlungen_SchulteAppelkamp.jpg
http://www.astrid-korntheuer.de/content/collections/images/Sammlungen_SchulteAppelkamp_12.jpg
Dann sind wir noch zum jüdschen Friedhof weiter gegangen:



Nachmittags sind wir nochmal nach Norddeich gefahren (da ist die Seehundstation), weil an diesem Wochenende ein Wikingerfest direkt am Meer stattgefunden hat. Es war ganz nett da, aber ziemlich ähnlich wie ein normales Mittelalterfest. Hier haben wir auch nochmal was gegessen und außerdem hat neben uns eine schwedische Band Musik gemacht. Das war dann auch noch ganz schön.

Einlass-Stempel: "Wikingerlager Norddeich, Wegezoll entrichtet"
Blick aufs Meer


schwedische Musikgruppe

Wie man am Himmel schon erkennen kann, hat es als wir wieder daheim waren angefangen zu regnen. In Dornum zurück haben wir angefangen Koffer zu packen. Ich hab mich auf dem Weg am Vormittag in ein Nähkästchen verliebt und deswegen bin ich mit meinem Papa nochmal dahin gegangen, um es nochmal zu sehen. Ich hab es dann von ihm als Urlaubsgeschenk bekommen und mich natürlich total gefreut!
Sonst haben wir Freitag nichts mehr unternommen. Samstag sind wir auch schon früh wieder gefahren und so um 19.00Uhr bei uns angekommen.
Der Urlaub war echt sehr entspannend. Manche Dinge haben mir mehr gefallen (z.B Seehundstation) und manche weniger (Moorlehrpfad), aber es war insgesamt schön!

Jetzt bin ich endlich fertig mit der Nordsee, dass es demnächst mit Paris losgeht....

Sonntag, 1. September 2013

Nordsee Tag 6: Donnerstag, 8.8.13

Der Donnerstag fing wieder sehr früh an, mit der Fähre um halb 10 sind wir in Richtung der Insel Spiekeroog davon geschippert

Blick zurück auf den Hafen
Auf der Insel angekommen sind wir zuerst einmal quer durch den Ort gewandert, dabei haben wir uns eine alte Seefahrer-Kirche angeschaut


Glocke
alter Grabstein
Gegenüber hat meine Mutter ihren Traumgarten entdeckt (warun auch immer)

der faszinierend angelegte Garten mit Pflanztisch und roten Rosen die entlang der Ziegelhausmauer wachsen. Einfach unbeschreiblich! ;)
 Auf der anderen Seite des Dorfes sind wir über die Dünen bis hin zum Strand gewandert.




Blick von oben
Dieser Baum hat mich total an so einen afrikanischen Steppen-Baum erinnert:


 Den Weg entlang hat man ab und zu Sanddorn-Büsche gesehen, für die Ostfriesland sehr bekannt ist:



Am Strand wollten wir eigentlich schwimmen gehen, aber leider war es an dem Tag ziemlich windig, so dass die Wellen sehr hoch waren und man den Sand in die Augen und den Mund geweht bekommen hat. Deshalb sind wir nur ein Stück direkt am Strand entlang gegangen, dann sind wir wieder zurück in die windstilleren Dünen




Zum Schluss waren wir noch ein bisschen im Ort spazieren und haben uns in ein Café gesetzt, bis wir uns zurück auf den Weg in Richtung Hafen gemacht haben und um 16.00Uhr mit der Fähre wieder ans Festland gefahren sind. Daheim haben wir uns von den doch etwas anstrengenden Ausflügen (es sieht nicht danach aus, aber es war wirklich anstrengend) erholt und einen ruhigen Abend gemacht!